Das Alphabet der isländischen Wunder

Mitte Juni bis Ende Juli dieses Jahres hielt sich der Autor Finn-Ole Heinrich (geb. 1982) auf Einladung des Goethe-Instituts in Island auf. Er hat während der Zeit seines Besuchs einen 30 Einträge umfassenden Blog geschrieben, der hier und hier nachgelesen und nachgeguckt werden kann (Finn-Ole Heinrich hat viele Fotos und Videos eingebaut). Es war nicht der erste Islandaufenthalt des Autors, siehe unten, man kann also wirklich was lernen.

 

Dies ist der erste Eintrag, noch in Deutschland verfasst:

 

"wie das mit einem blog so ist: man weiß am anfang nicht so richtig, wohin die reise gehen wird. mein plan ist schlicht: augen offen halten, kamera zücken, fragen stellen, zuhören, einsammeln, den blog als notizzettel verwenden. und weil ich in fünf tagen in reykjavík landen werde, hab ich mir nun überlegt, dass ich heute anfange mit einem kleinen warm-up. es ist ja nicht mein erstes mal auf island, ich hab schon ein paar eindrücke, geschichten, bilder, videos gesammelt, die werde ich hier jetzt mal posten, um mich selbst ein bisschen einzugrooven und mit der technik anzufreunden...

und: ich habe einen namen für diesen blog! der ist einigermaßen offen und doch irgendwie nicht ziellos:

DAS ALPHABET DER ISLÄNDISCHEN WUNDER soll er heißen und ich will mich auf die suche machen nach kleinigkeiten, nach geschichten, besonderheiten, mystischem oder ganz banal alltäglichem, das mystisch wirkt, wenn man kein isländer ist. außerdem will ich natürlich auch ganz einfach von MEINEM besuch erzählen, von dem, was mir begegnet, woran ich arbeite, worüber ich nachdenke, was mir fehlt, gefällt, mich ärgert oder wundert oder was ich möglicherweise lerne.

also, los gehts!"

 

Bibliographische Hinweise zu Finn-Ole Heinrichs Büchern (und Produktionen) finden sich auf seiner Website sowie auf seiner Autorenseite beim mairisch verlag, über den er sagt: "DER verlag. herzensangelegenheit und traumverein. eine sehr, sehr glückliche ehe".

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