Allitera Verlag

Auf dem Cover von "Eine Kostbarkeit für immer" ist das Gesicht von Sophie Scholl.

Sophie Scholl

Eine Kostbarkeit für immer

Edition der Tagebücher (1937–1943)

 

www.allitera-verlag.de

 

Erstmalige Edition aller Tagebücher von Sophie Scholl 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bertz + Fischer Verlag

Das Cover von "I Shall Be Free No. 10" zeigt ein Foto des jungen Bob Dylan an der Schreibmaschine, im Hintergrund eine Frau auf dem Sofa.

Rüdiger Dannemann

I Shall Be Free No. 10

Bob Dylans Songphilosophie

 

www.bertz-fischer.de

 

Rüdiger Dannemann zeigt, dass Bob Dylans Philosophie des modernen Songs gekennzeichnet ist durch einen besonderen Modus eines anderen, »wilden« Denkens, das auch im 21. Jahrhundert relevant bleibt. Als unverzichtbares Korrektiv.

 

 

 

 

 

 

Dittrich Verlag

Auf dem Cover von "Gott spielen" sitzt jemand auf einem Ast und sägt mit einer Säge daran.

Claudia Hamm (Hg.)

Gott spielen

Wie Chatbots und KI Sprache, Denken und Handeln automatisieren

 

www.velbrueck.de

 

Gott spielen ist ein engagierter Essayband, der Antworten auf ungelöste Grundsatzfragen und Risiken im Zusammenhang mit generativer KI und Chatbots gibt. Die Beiträge zeigen, warum gerade im Zeitalter der Algorithmen menschliche Kreativität und Entscheidungsfreiheit unersetzbar bleiben – und was wir tun können, um diese zu schützen.

 

 

 

 

 

 

Edition Raetia

Das Bild zeigt das Cover von "Gestillte Zeit".

Rosalyn D'Mello; Anna Jäger (Übersetzerin)

Gestillte Zeit

Mutter- und doch Selbstsein

 

www.raetia.com

 

Das intime Tagebuch einer Frau im Ausnahmezustand
Rosalyn D’Mello ist Autorin, Künstlerin, Mutter – und Migrantin. In „Gestillte Zeit“ reflektiert sie in poetischen, fragmentarischen Notizen über Mutterschaft, Rassismus und die Suche nach einer eigenen kreativen Zeit inmitten ständiger Unterbrechungen.

 

 

 

 

 

 

Flur Verlag

Das Bild zeigt das Cover von "Warum sich Weiterlesen lohnt".

Thomas Groß

Warum sich Weiterlesen lohnt

 

www.flurverlag.de

 

Der Essay "Warum sich Weiterlesen lohnt" handelt vom Wert der Literatur, denn Lektüre macht uns wacher und reicher an Erfahrung. Thomas Groß zeigt in seinem Plädoyer für das Lesen an sich, aber auch für das Lesen älterer Literatur, dass Literatur Horizonte öffnet, dass Bücher Gemeinsinn stiften und Empathie fördern können. Ein aktuelles Thema! 

 

 

 

Iudicium Verlag

Das Bild zeigt das Cover von "Vom Hausen und Wohnen".

Walter Ruprechter

Vom Hausen und Wohnen

In Zwischenräumen daheim

 

www.iudicium.de

 

In seinem Buch erkundet der Autor essayistisch das Eingebundensein des Menschen in die Umgebung bzw. in die Welt. Dabei wird das "Hausen und Wohnen" in die Welt aus verschiedenen Perspektiven thematisiert: phänomenologisch, anthropologisch, psychoanalytisch oder literarisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

Karl Rauch Verlag

Auf dem Cover von "Mit Wittgenstein in der Schwulensauna" sind schwimmende nackte Männer.

Vratislav; Lena Dorn (Übersetzerin)

Mit Wittgenstein in der Schwulensauna

Aspekte schwulen Lebens im heutigen Mitteleuropa

 

www.karl-rauch-verlag.de

 

Unter anderem Ludwig Wittgenstein steht Vratislav Maňák zur Seite, wenn er männliche Homosexualität im heutigen Europa untersucht. Hierzu besucht er Orte, die als gay spaces bezeichnet werden können. Entstanden ist ein vielschichtiges Panorama schwuler Lebenswelten jenseits stereotyper Vorstellungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Klever Verlag

Das Cover von "Der Ball zappelte im Netz" zeigt drei Männchen von einem Kickertisch.

Christian Futscher

Der Ball zappelte im Netz

Aufzeichnungen eines Fußballnarren

 

www.klever-verlag.com

 

Christian Futschers Sammlung von Aphorismen, Analysen und anderweitigen Einwürfen und „Kopfstößen“ widmet sich dem Volk der Fußballerinnen und Fußballer ebenso intensiv wie den Fans, dem Platzwart, den Schiedsrichtern und weiteren Betroffenen. 

 

 

 

Kopf & Kragen Verlag

Auf dem Cover von "Ödnis" ist ein Stück von einem trockenen Strauch.

Sven Pfizenmaier und Meike Männel

Ödnis

Resonanzen #1

 

www.kopfundkragen-verlag.de

 

›Ödnis‹ vereint literarischen Essay und Fotografie. Sven Pfizenmaier schreibt über Produktivitätszwang, Überdruss und das Recht auf Faulheit; Meike Männels Bilder zeigen Ordnung und Sicherheit im Zerfall. Gemeinsam formen sie ein Porträt der Gegenwart – hellsichtig, zärtlich und mit leisem Witz.

 

 

 

 

 

 

 

Literatur Quickie Verlag

Auf dem Cover von "Gedanken zu Turnhallen" hängt eine Frau an zwei Ringen.

Katrin Seddig

Gedanken zu Turnhallen

 

www.literatur-quickie.de

 

In ihren Essays nimmt Seddig die Welt aufmerksam, eigensinnig, ohne jede Hierarchie beim Wort. Die Liebe kommt vor, natürlich. Aber Hasen und Turnhallen eben auch. Und kann eine Schnecke glücklich oder unglücklich sein? Solche Fragen wirken erst komisch, dann überraschend klug, weil Seddigs unaufgeregte, neugierige Sprache uns genau dort hinführt, wo der Alltag sonst einfach durchrutscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

mikrotext

Das Bild zeigt das Cover von "Gute Momente".

Mely Kiyak

Gute Momente

 

www.mikrotext.de

 

"Gute Momente" von Mely Kiyak: eine Ästhetik der Güte, eine Wahrnehmung des Alltags mit zärtlichem, gewitztem Blick in die unbemerkten Winkel – immer mit gespitztem Stift. Die Autorin schafft es wie keine andere, mit ihrem klugen, freundlichen Denken die Härte der Welt in Wärme und Hoffnung zu verwandeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

PalmArtPress

Das Cover von "Portraits" zeigt einen kleinen Schreibtisch und einen Holzstuhl.

Leopold Federmair

Portraits

Schriftsteller, Dichter & Denker

 

www.palmartpress.com

 

Skizzenhaft verdichtete Porträts von Schriftstellern, Dichtern, Denkern und Künstlern, die biografische Widersprüche und überraschende Verbindungen zwischen Leben und Werk zu einem persönlicheren, alternativen literarischen Kanon bündeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schüren Verlag

Auf dem Cover von "Mosaik aus bitteren Tagen" trägt jemand eine Schreibmaschine.

Ludwig Bergsträsser

Mosaik aus bitteren Tagen

Kriegstagebuch 1939-1945

 

www.schueren-verlag.de

 

Ludwig Bergsträsser gehörte während der NS-Zeit zum Leuschner-Widerstandsnetz. Während des Krieges schrieb er heimlich Tagebuch. Ungeschminkt und oft mit beißender Kritik an regimehörigen Nachbarn schreibt Ludwig Bergsträsser über den Alltag im Zweiten Weltkrieg – über Verfolgung von Juden, über den Kriegsverlauf und über Hunger.

 

 

 

 

 

 

 

Trottoir Noir

Das Bild zeigt das Cover von "Gegengefälle".

Jascha Riesselmann und Olav Amende

Gegengefälle

Dokumente der eigenen Ortsbestimmung

 

www.trottoirnoir.de

 

Wo ein Gefälle vermutet wird, gilt es, ein Gegengefälle zu errichten: In Riesselmann/Amendes Buch werden Notizzettel, Fotos, Texte und Fundstücke zu einem Dokument der eigenen Ortsbestimmung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Verlag Das Wunderhorn

Auf dem Cover von "Das Licht von Marrakesch" sind Passanten vor einem Torbogen angedeutet.

Abdelwahab Meddeb; Beate Thill (Übersetzerin)

Das Licht von Marrakesch

 

www.wunderhorn.de

 

Ein poetischer und sinnlicher Reisebericht, der dazu einlädt, in die vibrierende Atmosphäre dieser einzigartigen Stadt einzutauchen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verlag Klingenberg

Auf dem Cover von "Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben?" ist die Skizze eines Hügels.

Mirnes Sokolović; Silvia Stecher, Dijana Simić (Übersetzerinnen)

Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben?

 

www.klingenbergverlag.at

 

Dreißig Jahre nach dem Genozid von Srebenica stellt Mirnes Sokolović im Anklang an Adornos Diktum »nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch« erneut die Frage nach den ethisch‐ästhetischen Zusammenhängen von Dichtung – diesfalls der bosnischen/kroatischen/montenegrinischen/serbischen.

 

 

 

 

 

 

 

 

WASSER Publishing

Das Bild zueigt das Cover von "Sterben lernen auf Japanisch".

Milena Michiko Flašar 

Sterben lernen auf Japanisch

 

www.dasistwasser.com

 

Bei ihrem Streifzug von Ōsaka nach Kyōto bis Tokio, in aus der Zeit gefallenen Thermalbädern und im Wirbel neonbeleuchteter Partymeilen begegnet Milena Michiko Flašar mit Neugier, Ruhe und Offenheit den allgegenwärti­gen Vorboten unserer Endlichkeit – und findet dabei vor allem eins: die Lebenslust.