Voland und Quist

Ziemowit Szczerek: Mordor kommt und frisst uns auf

Gonzo-Roman

 

Ein Gonzo-Roman über Backpacker auf der Suche nach Hardcore und Abenteuer im »Wilden Osten«, inspiriert von Jack Kerouacs »On the road« und Hunter S. Thompsons »Fear and Loathing in Las Vegas«.

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Ziemowit Szczerek, Thomas Weiler (Übersetzer)

Mordor kommt und frisst uns auf

Gonzo-Roman

240 S. / gebunden

EUR 20,00

ISBN 978-3-86391-172-0

 

 

Inhalt:

 

Ziemowit Szczerek hat jahrelang die Ukraine intensiv bereist - von Lwiw bis Odessa, von Tschernowitz bis Dnipro. Seine Eindrücke haben sich niedergeschlagen in einem reichlich unkonventionellen Roman. Korruption, Alkoholismus, Verfall - alles erscheint hier karikaturenhaft verzerrt. Szczerek führt die gängigen Stereotype über den »Wilden Osten« und den »postsowjetischen Dschungel« ad absurdum und entlarvt in der Überzeichnung die Überheblichkeit, Ignoranz und Eintrübung des westlichen Blicks.

 

(c) Sebastian Frąckiewicz
(c) Sebastian Frąckiewicz

Der Autor

 

Ziemowit Szczerek, geboren 1978, streitbarer Intellek­tueller und Journalist, publiziert unter anderem in »Nowa Europa Wschodnia« und »Tygodnik Powszechny«. Er ist fasziniert vom Osten Europas, vom Gonzo-Journalismus sowie von »geopolitischen, geschichtlichen und kulturellen Kuriositäten«, wie er selbst sagt. Für »Mordor kommt und frisst uns auf« wurde er mit dem Paszport-Preis der »Polityka« ausgezeichnet und für den Nike-Literatur­preis, die wichtigste literarische Auszeichnung Polens, nominiert.

 

(c) privat
(c) privat

Der Übersetzer

 

Thomas Weiler, geboren 1978 im Schwarzwald, lebt mit seiner Familie in Markkleeberg bei Leipzig. Nach dem Sozialen Friedensdienst (Behindertenarbeit in Minsk/Belarus), hat er ein Übersetzerstudium in Leipzig, Berlin und St. Petersburg absolviert. Seit 2007 ist er freier Übersetzer aus dem Russischen, Polnischen und Belarussischen in den Bereichen Prosa, Kinderliteratur, Essayistik und Publizistik. Nachdichtungen erschienen u.a. in den Zeitschriften Akzente, Sinn und Form, Literatur und Kritik, Ostragehege und bei lyrikline.

 

 

 

 

 

 

Leseprobe:

 

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