Limmat Verlag

Julia Weber: Die Vermengung

 

Eine eindrückliche Beschreibung des weiblichen Körpers und seiner Transformationen und die Erkundung einer weiblichen Biografie von heute zwischen Berufstätigkeit und Familie, zwischen Leben und Kunst, Freundschaft und Gesellschaft. Ein hochpoetischer Text von großer Kraft und Aktualität!

 

Das Bild zeigt das Cover von Die Vermengung.
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Julia Weber

Die Vermengung

352 Seiten

sFr. 30.– / 26.– €

ISBN: 978-3-03926-041-6

Erschienen am 07.04.2022

 

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Inhalt:

 

Julia Weber arbeitet an ihrem zweiten Roman, als sie schwanger wird. Ein zweites Kind? Wie wird ihr Leben sein? Woher Kraft und Zeit nehmen für zwei Kinder und das Schreiben?

In der Angst, dass das Leben und seine Forderungen ihre Kunst auffressen könnten, beginnt Julia Weber schreibend ein Gespräch mit ihren Romanfiguren. Der Alltag drängt sich in ihre Kunst und die Kunst drängt sich in den Alltag, dazu die Frage, wie es gelingen könnte, das Leben zu viert mitsamt ihrer Kunst. Sie protokolliert Gespräche mit H., ihrem Mann, sammelt Briefe an ihre Freundin A., Nachrichten ihrer Mutter, Erinnerungen an das eigene Kindsein, das Hineinwachsen in einen Frauenkörper, in einen erwachsenen Alltag der Notwendigkeiten, das Dagegenhalten gegen die Notwendigkeiten mit Hilfe der Kunst, das Dagegenhalten gegen die grosse Traurigkeit, gegen die Angst, und immer wieder die Anläufe in den Roman, die Verwandlung des Lebens in Literatur, Bewusstheit, Glück.

«Die Vermengung» ist eine eindrückliche Beschreibung des weiblichen Körpers und seiner Transformationen und die Erkundung einer weiblichen Biografie von heute zwischen Berufstätigkeit und Familie, zwischen Leben und Kunst, Freundschaft und Gesellschaft. Sie entwirft zugleich eine Poetik weit abseits einer hartnäckig überlieferten Genietradition, eine radikale und doch weiche, auf das Leben gerichtete Auffassung von Kunst. Ein hochpoetischer Text von grosser Kraft und Aktualität!

 

 

Das Bild zeigt die Autorin Julia Weber.
© Ayşe Yavaş

Die Autorin:

Julia Weber, 1983 in Moshi (Tansania) geboren, aufgewachsen in Zürich. Nach einer Lehre als Fotofachangestellte mit gestalterischer Berufsmaturität studierte sie literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Sie gründete den «Literaturdienst» und ist Mitbegründerin der Kunstaktionsgruppe «Literatur für das, was passiert» zur Unterstützung von Menschen auf der Flucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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