Braumüller

Emil Hakl: Regeln des lächerlichen Benehmens

 

Der Vater ist an Krebs erkrankt. Die alltäglichen Unterhaltungen werden von anderen Gesprächen abgelöst, beeinflusst durch die Umstände in der

Klinik.

Emil Hakl, Mirko Kraetsch (Übersetzer)

Regeln des lächerlichen Benehmens

Roman

192 Seiten, Hardcover, 19,90 € / 28,50 SFr

ISBN 978-3-99200-083-8

 

 

Inhalt:

 

Mit 50 Jahren ist natürlich noch nicht alles vorbei, aber für manches ist es einfach schon zu spät. Paragleiten zum Beispiel, wenn man es zum ersten Mal macht und eigentlich nur, weil man Murgy und Rulpo, zwei durchgeknallten jüngeren Männern, etwas beweisen will. Und so segelt

unser Held, mäßig erfolgreicher Schriftsteller aus Prag, plötzlich dem Wind ausgeliefert über Berg und Tal und sieht sein Leben vorüberziehen, in dem er noch keinen Fuß auf den Boden gekriegt hat. Bis sein Vater an Krebs erkrankt. Bis Vater und Sohn endlich miteinander zu reden beginnen – am Telefon zwar und über Sachen wie

Militärflugzeuge, aber immerhin. Er erfährt vom letzten Wunsch des Vaters, der noch einmal ans Meer möchte. Also begibt er sich gemeinsam mit Rulpo, Murgy und der Urne auf eine Reise, einen verrückten Trip, auf dem bald alles aus dem Ruder läuft, aber doch alle an ihr Ziel kommen: nicht jünger, aber reifer und jedenfalls anders.

 

LESEPROBE:

Der Autor:

 

Emil Hakl (mit eigentlichem Namen Jan Beneš) wurde 1958 in Prag geboren. Er arbeitete in manuellen Berufen, als Werbetexter, Redakteur und Journalist. Seit 2001 veröffentlicht er vor allem Erzählungen und Romane, zuletzt auf Deutsch die Novelle Treffpunkt Pinguinhaus (Braumüller 2010). Für dieses inzwischen verfilmte Buch wurde er mit dem tschechischen Literaturpreis Magnesia Litera ausgezeichnet, für den vorliegenden Text (im Original Pravidla smeˇšného chovani) mit dem Josef-Škvorecký-Preis.

 

 

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