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John Ashbery: Ein weltgewandtes Land

Der 27. Gedichtband von John Ashbery, dem einflussreichsten US-Dichter der Gegenwart. In alternativen Fassungen von 27 namhaften deutschen Dichtern & Übersetzern ins Deutsche übersetzt. Zweisprachig, mit Nachwort von Marjorie Perloff.

John Ashbery

Ein weltgewandtes Land

Gedichte

340 Seiten, Engl. Borschur, € [D] 24,00

ISBN: 978-3-939-557-26-5


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Inhalt:

Der jüngste und 27. Band des derzeit wohl wirkungsmächtigsten US-amerikanischen Lyrikers zeigt den 1927 in Rochester geborenen John Ashbery erneut als den unangefochtenen Meister des doppelbödigen Versteckspiels. Die Bedeutung des schon zu Lebzeiten zur Legende gewordenen New Yorker Weltbürgers ist hierzulande höchstens mit jener Friederike Mayröckers zu vergleichen. Für die Übersetzung wurden viele der wichtigsten deutschen Lyriker und Übersetzer gewonnen. Dichter wie Gerhard Falkner, Matthias Göritz, Alexander Gumz, Norbert Lange, Tobias Amslinger, Léonce W. Lupette, Jan Volker Röhnert, Hendrik Rost, Andre Rudolph, Daniela Seel, Ron Winkler, Jan Wagner, Uljana Wolf, die renommierten Ashbery-Übersetzer Erwin Einziger und Joachim Sartorius wie auch weitere angesehene Übersetzer anglo-amerikanischer Lyrik wie Iain Galbraith, Margitt Lehbert und Lars Vollert haben jeder für sich Gedichte ausgewählt und übersetzt. So lässt sich in diesem Band vielfach an verschiedenen Fassungen die Bedeutungsvielfalt, die Schwierigkeiten und die Schönheit des Lyrikübersetzens nachvollziehen. Die Sammlung ist mit einem Nachwort der Literaturkritikerin und Ashbery-Spezialistin Marjorie Perloff versehen.

SWR-Bestenliste Platz 1 Januar 2011
Alf Mentzer, hr2, 2. März 2011: »Der Gedichtband des Jahres«
Denis Scheck, Druckfrisch, ARD, 30. Januar 2011: »Wenn das keine Einladung ins Paradies ist«


© David Shankbone
© David Shankbone

Der Autor:

John Ashbery (*1927) gilt neben Frank O’Hara als der bedeutendste Vertreter der New York School, die das literarische und künstlerische Leben im New York der 50er Jahre maßgeblich prägte. Für »Self Portrait in a Convex Mirror« wurde ihm zeitgleich der Pulitzer Prize, der National Book Award sowie der National Book Critics Circle Award verliehen. 1985 der Bollingen Prize für »A Wave«. John Ashbery lehrte am Bard College und lebt mit seinem Partner David Kermani in New York.

 

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